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13.10.2011 / 19:31 | News | Newsletter-Archiv
Newsletter vom 12.10.2011

Persönliche Ayurveda - Erfahrung (AZ-Artikel) und Gesundheitstipps; Nahrungsmittelverschwendung

Gesundheit ist nicht alles,
aber ohne Gesundheit ist alles nichts.


Liebe Davids,

Ayurveda ist ein ganzheitliches, tausende Jahre altes gesundheitliches System, das auch bei uns immer mehr Anhänger gewinnt. Meine rundum positiven Erfahrungen habe ich in dem AZ-Artikel „Kuren unter Palmen“ ausführlich beschrieben. Sehr zur Nachahmung empfohlen, denn in den vor uns liegenden bewegten Zeiten brauchen wir nicht nur einen klaren Geist, sondern vor allem auch einen gesunden Körper.

Gemäß unserem Motto „Nicht reden, sondern handeln“ zwei wirkungsvolle und einfach umzusetzende Gesundheitstipps:

Am Morgen eine Thermoskanne mit einigen Minuten heiß kochendem Wasser füllen und 5 - 6 mal über den Tag verteilt jeweils 1 Glas heißes Wasser (nicht eine Stunde vor bzw. nach dem Essen) trinken. Hilft gegen aufkommende Erkältung, stärkt die Verdauung und schwemmt Giftstoffe aus.

Die meisten Menschen leiden an Übersäuerung, Ausgangspunkt vieler körperlicher Beschwerden. In der Apotheke Teststreifen zur Messung des ph-Wertes im Urin besorgen. Daraus ergibt sich ein aussagekräftiger Hinweis auf den Grad der Übersäuerung. Rebasit ist z. B. ein wirkungsvolles Mittel, um wieder zu einem ausgeglichenen Säure-/Basen-Gleichgewicht zu kommen.

Mit der Gesundheit hat natürlich unsere Ernährung grundlegendes zu tun: Der gerade anlaufende Film „Taste the waste“ (u. a. im City-Kino München) und das Buch dazu „Die Essensvernichter“ von Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn löst Übelkeit und Fassungslosigkeit aus: Während gerade in Afrika und in anderen Teilen der Welt wieder einmal Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind, landet die Hälfte aller Lebensmittel (im Preis fest einkalkuliert) auf dem Müll. 20% der knapper werdenden Wasservorräte unserer Erde werden für diese bewusste Müll-Produktion vergeudet, von der Energieverschwendung und der Bodenbelastung durch intensive, zumeist monokulturelle Anbaumethoden gar nicht zu reden. Ein entscheidender Grund dafür ist, dass unsere Lebensmittel durch eine industrielle, also lebensfeindliche Produktionsweise zu preiswert geworden sind: Haben wir noch vor einer Generation ca. 40% unseres Einkommens für Lebensmittel ausgegeben und sie durch bewussten Einkauf und sparsamen Verbrauch wert geschätzt, geben wir heute nur noch 10% dafür aus.

Drei Lebensweisheiten meiner Großmutter Karoline, offenkundig eine frühe Prophetin der Nachhaltigkeit, haben mich bis heute begleitet und sind mir in einer Welt sinnloser Verschwendung und Zerstörung immer wichtiger geworden:
Brot darf man nicht wegschmeißen, der Wasserhahn darf nicht tropfen, Licht ausschalten, wenn man das Zimmer verlässt.

Was gegen die Verschwendung helfen kann: bewusst und nach Plan, wenn möglich regionale, Bio-Lebensmittel einkaufen. Geiz ist gerade bei Lebensmittel absolut nicht geil, sondern im Endeffekt selbstschädigend: Billigprodukte stehen für Massentierhaltung und industrielle Produktionsweise.

Kein Autofahrer würde seinen vierrädrigen Liebling mit billigen, aber schlechten Sprit betanken, weil er Angst hätte, dass der Motor zu stottern anfängt. Also behandeln wir uns bei der Auswahl und Zubereitung von Lebens-Mitteln wenigstens genauso achtsam wie unser Auto.

Zum Schluss: morgen, Donnerstag, 13.10. 19.00 Uhr ist im Öko-Magazin von Radio Lora 92,4 (auch im Internet hörbar) Otto Schlichtmeier, u. a. mit Bernhard Fricke zu hören. Es geht um Lebensmittelverschwendung, die 3. Startbahn u. a.

Es bleibt uns nur, endlich unsere Erkenntnis umzu8setzen und das uns Mögliche, nach der Maßgabe unserer Kräfte auf dem „Davids-Weg der kleinen Schritte mit großer Perspektive“ zu tun.

In diesem Sinne mit hoffnungsvollen Grüßen

Ihr/Euer Bernhard Fricke


von: Maria Ernst

www.davidgegengoliath.de
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