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28.04.2017 / 13:06 | News | Newsletter-Archiv
Newsletter vom 24. April 2017
    Bild wurde überspielt von: Maria Ernst 31. Tschernobyl-Jahrestag am 26.04.2017

Das Gedächtnis der Menschen ist kurz.....

Liebe Davids,

der 31. Tschernobyl-Jahrestag am Mittwoch, 26.04., steht bevor, der für viele weit in den Hintergrund gedrängt oder gar vergessen worden ist.
Die Probleme sind unlösbar geblieben. Nur eines steht fest : Der nächste GAU oder ein schwerwiegender Atomunfall kommt bestimmt - es steht nur noch nicht fest, ob in Bayern, Frankreich, Tschechien, Russland oder USA und durch welche Ereignisse: durch jederzeit mögliche technische atomare Störfälle, durch die ungelöste und nicht lösbare Endlagerproblematik oder anstehende terroristische Selbstmordattentate. Es ist ein reines Wunder, dass sich bisher die immer wieder thematisierten Gefahren nur in geringem Maße aktualisiert haben.

Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass es im Falle von größeren Strahlungen keine wirkungsvolle medizinische Hilfe gibt und dass die kurzfristige medizinische Evakuierung vieler Tausender von Strahlung gefährdeter Menschen nicht möglich sein wird.

Ein weiterer schwerwiegender Grund für unsere unverändert kompromisslose Haltung gegen die militärische und zivile Nutzung der Atomenergie ist, dass die Atomenergie ein Tod und Verderben bringendes Kind des Krieges und des Todes ist. Die Lösung kann allein in einer forcierten Nutzung der unbegrenzten und unschädlichen Sonnen-Energie liegen, die ein wirkliches Kind des Lebens ist.

Da die aktuelle politische Großwetterlage, trotz zunehmender Terroranschläge, anstehende und sehr sinnvolle weitere Atomausstiegs- und Energiewandlungs-Initiativen zu verzögern scheint, müssen wir uns immer mehr auf sinnvolle Energieeinsparungs-Initiativen im uns möglichen persönlichen Bereich konzentrieren.
Deshalb rufen wir zu einer intelligenten und effektiven Energienutzung und zum konsequenten Verzicht auf jegliche atomare und fossile Energie als persönliches Atom-Ausstiegs- und Energie-Reduzierungsprogramm auf. Jede reduzierte Kilowattstunde Strom ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Obwohl sich die Natur mit aller Kraft neu zu entfalten scheint, muss uns mit Erschrecken deutlich sein, dass die Wiesen und Weiden immer mehr nur in Einheitsgrün erstrahlen, weil die bunten Blühpflanzen mehr und mehr ausgerottet werden und den Bienen und anderen Insekten die Nahrungsgrundlage entzogen wird. Wir müssen deshalb in Gärten und auf Balkonen für so viele Blühpflanzen wie möglich sorgen und uns bekannte Landwirte bitten, wenigstens an Feldrändern Blühareale einzurichten.

Abschließend rufen wir zu einer Gedenk-Minute für die Atom-Katastrophe von Tschernobyl auf, um uns die Gefahren der Atomenergie nochmals bewusst zu machen und daraus Kraft für unseren anhaltenden Widerstand zu schöpfen.

Wir bitten wie immer um Spenden in jeder Höhe, um unsere Aktionsfähigkeit und Unabhängigkeit zu bewahren.

"Mr. Gott - der Eine in Allem" hat mir die Kraft gegeben, die massiv angefallenen Belastungen zu bestehen.
Diese tragende Erfahrung wünsche ich Ihnen/Euch allen und viel Mut und Zuversicht.


Mit herzlichen und sonnigen Grüßen
Ihr/Euer
Bernhard Fricke


PS: Die beschlagnahmten Unterlagen sind noch immer nicht vollständig zurückgegeben. Die Rechtsmittel laufen.

von: Maria Ernst

www.davidgegengoliath.de
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