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16.01.2012 / 15:46 | News
Nichts bleibt mehr, wie es ist: Die Hoffnung liegt in uns selbst
    Bild wurde überspielt von: Maria Ernst Neujahrsbotschaft von David gegen Goliath e.V.

Man muss sich durch die kleinen Gedanken,
die einen ärgern,
immer wieder hindurch finden zu den großen Gedanken,
die einen stärken.
Dietrich Bonhoeffer

Ein sicherlich spannendes und ereignisreiches Jahr liegt nahezu jungfräulich frisch vor uns und wartet darauf, mit Leben erfüllt zu werden. Ob es uns gemeinsam gelingt, dass alte, scheinbar unabänderliche Karussell des wiederkehrenden Kriegsgeschreis, der Gewalt, der Lüge, der Ungerechtigkeit endlich in eine andere Richtung zu bewegen, eine Richtung, in der wir die Welt als Einheit und uns als Teil eines alles mit allem verbundenen Netzwerk des Lebens und der Liebe zu sehen, das hängt ganz entscheidend auch von unseren Gedanken, unseren Gefühlen und vor allem unseren Taten ab, denn die Welt ist ein Spiegel von uns selbst. Mit jedem lichten Gedanken und jeder noch so kleinen Liebestat stärken wir das Feld der Liebe und des Lichtes. Ein Blick in den Sternenhimmel oder ein Gang über den Friedhof kann uns den Blick für unsere wirklichen Proportionen in dem unendlichen kosmischen Geschehen weiten und uns daran erinnern, dass alle Diktaturen gefallen und alle Diktatoren zu Staub zerfallen sind.

Eines aber steht mit Sicherheit fest: Eine Fortsetzung des bestehenden Modells des grenzenlosen Wachstums auf Kosten der nachfolgenden Generationen, der unterwickelten Länder und der Natur hat keine Zukunft mehr. Mit einem Zusammenbruch der unkontrollierten Finanzmärkte und der aufgeblähten Sozialsysteme ist schon in absehbarer Zeit zu rechnen. Wenn den Gütern der Erde, den Wäldern und Feldern, den Tier- und Fischbeständen, dauerhaft mehr entnommen wird als nachwachsen kann, ist ein Zusammenbruch unausweichlich. Diese Entwicklung kann uns zwar mit Sorge erfüllen, darf aber keine lähmende Angst auslösen. Stärken wir unsere Selbstheilungskräfte, verbinden wir uns mit solidarischen Gemeinschaften, praktizieren wir einen nachhaltigen Lebensstil und kontrollieren wir unseren Zugang zu virtuellen Computern- und Fernsehwelten und finden endlich wieder einen Bezug zu unserer natürlichen Umwelt, zu Wasser, Luft und Erde, deren Teil wir sind.

Gerne laden wir als erstes Mut machendes Highlight des Jahres 2012 zu einem Konzert und Filmabend mit unserem Freund, den bekannten Münchner Liedermacher (und Erfinder des "Butz-Wassers", s. www.lichtmatrix.de/butzwasser ) Hubert Maria Dietrich, "Mensch, dreh um!" am Samstag, den 21.1. in die Sonnen-Arche ein (weitere Infos unter --> Termine).


von: Maria Ernst

www.davidgegengoliath.de
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